Alte Wunden auf dem Weißen Hirsch

Knirschende Dielenböden, polierte Klingelschilder akademischer Würdenträger und schlotternde V-8-Motoren gängiger Luxussportwagenmarken. Was für die einen zum Synonym stetigen Wohlstands geworden ist, ist für viele andere oftmals unerreichbar – das Manhattan von New York oder einfach der „weißeste Hirsch“ Dresdens. Klingt alles ganz rosig, doch der Stadtteil hat ein Problem. Ihm eilt ein Ruf voraus, der ihm eigentlich so gar nicht steht. Mit diesen Klischees und halbkantigen Vorurteilen will „ObenUntenRechtsLinks“ in seiner zweiten Folge aufräumen und eine Perspektive anschneiden, die äußerste Draufsicht verlangt. Einen Tag lang haben wir nachgehakt, gebohrt und gelauscht. Einen kleinen Ausschnitt können wir Euch präsentieren. Die Bandbreite an Meinungen und Geschichten könnt Ihr nur selbst in Erfahrung bringen.

„ObenUntenRechtsLinks“ ist ein Reportageprojekt Dresdner Studenten, das die Ecken der Gesellschaft ausleuchten will. Das Projekt möchte die Vielfalt hinter Klischees zeigen und mit den Menschen hinter den Stereotypen ins Gespräch kommen.

Text: Darius Selke

Film: ObenUntenRechtsLinks

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