Unsere Tipps der Woche

Der Frühling kommt und neben zahlreichen Spaziergänger:innen und Sportsfreund:innen auf der Straße finden sich auch zahlreiche Veranstaltungen in Innenräumen. Eine kleine Auswahl findet Ihr bei uns.

Montag, 2.3.

Im Blue Note (Görlitzer Straße 2b) gibt es ab 20 Uhr das Quartett zu Viert, bestehend aus Dennis Dörflinger, Jakob Ditz, Enes Efe Düzel und Felix Gärtner. Geboten wird entspannter Jazz in gemütlicher Atmosphäre.

Dienstag, 3.3.

Im Zentrum für Baukultur (Schlossstraße 2) öffnet die Pop-Up-Ausstellung „Carola 3.0 – Mehr als eine Brücke“. Studierende der Landschaftsarchitektur haben sich mit den Flächen jenseits der Brücke an Carola- und Rathenauplatz beschäftigt. Die Schau zeigt, wie sich die nächste Generation die Umgebung vorstellt und welche Möglichkeiten es gibt. Die Ausstellung ist bis Samstag, jeweils von 13 bis 18 Uhr, geöffnet.

Im Club 11 (Hochschulstraße 48) hängt Ihr um 19 Uhr zu guter Musik ab. Bei „Electric Tuesday DnB“ gibt’s leckere Cocktails und elektronische Klänge. Nehmt Euch ein Getränk und lasst den Tag ausklingen!

Im Drinnen & Draußen (Kamenzer Straße 62) findet um 19.30 Uhr der monatliche „Musikerinnen*-Stammtisch“ statt. Bei Snacks und Getränken trefft Ihr andere Künstler:innen und könnt Euch über Probleme und Erfolge austauschen.

Studieren ohne akademischen Background kann schwierig sein. Im „Offenen Treff“ des Projektes Arbeiterkind könnt Ihr Erfahrungen austauschen und Lösungen für Herausforderungen suchen. Treff ist um 19.30 Ihr in Raum 14 des StuRa der TU Dresden (Mommsenstraße 5).

In der Hanse 3 (Hansastraße 3) hört Ihr ab 20 Uhr die Schweizer Band Cloks Tik. Das Trio erschafft Songstrukturen, die Jazz, Singer-Songwriter und Elektro vermischen. Ein spannender Abend mit vielseitigen Klängen.

Mittwoch, 4.3.

Im Haus der Presse (Ostra-Allee 20) geht es um 10 Uhr um das Thema „Ohne Lokaljournalismus leidet die Demokratie vor Ort – Warum regionale Medien bedroht sind und wie sie eine Zukunft haben können“. Organisiert von der Evangelischen Akademie, könnt Ihr darüber diskutieren, wie regionale Medien zukünftig gestaltet werden können und wie sie finanziert werden. Um Anmeldung per Mail an akademie@evlks.de wird gebeten.

Im Programmkino Ost (Schandauer Straße 73) seht Ihr um 19.30 Uhr einen Dokumentarfilm über Tanz. Das Werk „Don‘t put me in a box“ beleuchtet das Leben des belgischen Choreografen Sidi Larbi Cherkaoui, der nicht nur vielseitige Inszenierungen entwickelt hat, sondern dessen Schrittfolgen auch in Musikvideos zu sehen waren. Regisseur Romain Girard hat einen Film geschaffen, der überwiegend mit Voiceover arbeitet und einen Einblick gibt in einen Mann, der zwischen verschiedenen Kulturen steht und das zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat. Karten kosten normal 10,50 Euro, ermäßigt 9,50 Euro, für Unter-Dreißig-Jährige 8,50 Euro.

Donnerstag, 5.3.

Der StuRa der TU Dresden möchte ein Väternetzwerk aufbauen und bietet dazu ein Treffen um 13 Uhr in Raum 148 des Fritz-Förster-Baus (Mommsenstraße 6) an. Angesprochen sind sowohl Väter als auch andere Bezugspersonen.

Die SLUB lädt heute ab 16 Uhr zur digitalen „Langen Nacht des Schreibens 2026“ ein. Über Zoom könnt Ihr Euch in verschiedene Räume einloggen und Workshops auf Englisch und Deutsch besuchen, z. B. zum Thema Prokrastination, Quellen und Nutzung von KI. Auch Yoga wird angeboten sowie eine Schlussentspannung. Die Anmeldung erfolgt über die Website.

Im Heinz-Steyer-Stadion (Magdeburger Straße 2a) findet um 18.30 Uhr das „Laufszene Open Stadium“ statt. Das Motto lautet diesmal „90‘s Citylauf Special“. Trefft Euch mit anderen, rennt auf den Bahnen und genießt die neue Motivation! Getränke und Snacks sind vorhanden, Spinde zum Aufbewahren Eurer Sachen auch.

Im Hole of Fame (Königsbrücker Straße 39) öffnet um 19 Uhr die Ausstellung „Our Lives Come to the Table“. Die Künstlerinnen Selin Acarbaş, Sofia Antoniadou, Victoria Gentsch, Nim Jundoosing, Jinyoung Lim und Jana Lütkewitte zeigen Werke, die den Tisch als zentralen Begegnungsort als Thema haben. Zur Vernissage gibt es außerdem eine Performance von Jana Lütkewittes Projekt „2iron2cook“.

Freitag, 6.3.

In der Galerie Ursula Walter (Neustädter Markt 10) seht Ihr ab 18 Uhr Werke von Matthias Bausch, Thomas Judisch, Marten Kirbach, Tobias Köbsch und Ekkehard Tischendorf. Das Thema lautet „Arbeiten“, zu bestaunen gibt es überwiegend abstrakte Arbeiten einer vielfältigen Gruppe.

In der Blauen Fabrik (Eisenbahnstraße 1) öffnet heute die Ausstellung „Irgendwas mit Tanz“. Gezeigt werden Werke von Yasushi Iwai, Victoria Belikova, Thomas Bley und André Ismer, außerdem gibt’s ein kleines Konzert des Künstlerkolletivs traum waers. Los geht es um 19.30 Uhr.

Im Rahmen des Festivals „Frau*Macht Theater“ im Societaetstheater (An der Dreikönigskirche 1a) erlebt Ihr um 20 Uhr die Lesung „Nicht länger unsichtbar/Không còn vô hình nữa“ samt Konzert. Die Veranstaltung bringt die Autorin und Aktivistin Hami Nguyen mit der Musikerin Ngoc Anh Nguyen zusammen. Im Kern stehen deutsch-vietnamesische Perspektiven, die beide Frauen als Kinder von Vertragsarbeiter:innen erlebt haben. Gewinnt einen Einblick in ein Feld deutscher Geschichte, das bis heute in zweiter und dritter Generation nachwirkt, aber öffentlich kaum betrachtet wird! Karten für diese Veranstaltung kosten 20 Euro normal, 15 Euro ermäßigt, für Studierende acht Euro.

Samstag, 7.3.

Im Archiv der Avantgarden (Große Meißner Straße 19) erlebt Ihr ab 15 Uhr die Performance „Hiatus“ von Theo Qu Yang. Der Künstler studiert im Master Choreografie an der Palucca Hochschule für Tanz und hat eine Aufführung geschaffen, bei der das Publikum Teil des Ganzen wird. Außerdem ist nur noch heute die Fluxus-Ausstellung des AdA zu sehen.

In der Christuskirche in Klotzsche (Boltenhagener Platz 3) hört Ihr ab 17 Uhr den Kammerchor der TU Dresden. Bei „Evensong“ gibt es Lieder aus verschiedenen Zeiten der Chormusik. Bekommt einen Überblick, genießt den Wandel und freut Euch über die Atmosphäre in der Kirche!

Im Kleinen Haus (Glacisstraße 28) seht Ihr ab 19.30 Uhr ein Stück Stadtgeschichte. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Durs Grünbein, folgt „Der Komet“ einer Frau durch die 30er Jahre bis zum Zweiten Weltkrieg. Mit einem faszinierend simplen Bühnenbild und vielen Worten zeichnet das Stück das Bild einer Jugend, in der Krieg erst selbstverständlich, dann bedrohlich wirkt. Karten kosten normal zwischen 25 und 28 Euro, Studierende zahlen die Hälfte.

Im Café Story (Wormser Straße 30) findet um 20 Uhr wieder die Open Mic Night statt. Freund:innen der Kleinkunst können dort Text, Musik und andere Kunstformen erleben. Außerdem gibt’s leckere Sandwiches und Getränke.

Im Kukulida (Martin-Luther-Straße 1) gibt es um 20 Uhr ein Doppelkonzert. Gránátèze ist ein Dresdner Duo, das Garagenpop auf Deutsch und Englisch macht. Schumm dagegen machen Elektropop und haben aus der Beleidigung „Lauch“ einen Song gemacht.

In der Groovestation (Katharinenstraße 11-13) lasst Ihr ab 22 Uhr die guten alten Zeiten aufleben. Bei „Die 90er Party“ tanzt Ihr zu Girl- und Boygroups, gebt Euch Rock und Eurodance hin und kuschelt zu Balladen mit Eurem Schwarm. Karten kosten bis 23 Uhr 5,50 Euro, danach sieben Euro.

Am Vorabend des Frauentages findet im objekt klein a (Meschwitzstraße 9) die „Symptoms“-Party statt. Sechs DJanes beglücken Euch mit guter Musik, zu der Ihr herrlich schweben könnt. Genießt die Zeit und macht auch den Sonntagmorgen unvergesslich! Abgetanzt wird von 23 bis 8 Uhr morgens. Der Eintritt beträgt bis 0 Uhr 15 Euro, danach 10 Euro.

Sonntag, 8.3.

Im Bürgerzentrum Waldschänke Hellerau (Am Grünen Zipfen 2) findet um 16 Uhr die Vernissage zur Ausstellung „Die Welt der Nataliia Tretiakova“ statt. Gewinnt einen Einblick in das Werk der ukrainischen Landschaftsmalerin und lauscht zur Eröffnung einem Klassikkonzert!

Text: Vivian Herzog

Foto: Amac Garbe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert