Unsere Tipps der Woche

Montag, 9.1.

Studenten, die 2016 erstmals ihren Hauptwohnsitz nach Dresden verlegt haben, können bis 31. März beim Studentenwerk Dresden die Umzugsbeihilfe in Höhe von 150 Euro beantragen. Der Antrag muss persönlich in der Abteilung Wohnen im Erdgeschoss gestellt werden. Montags geht das von 9 bis 12 Uhr. Den ausgefüllten Antrag, Ausweisdokument, Studentenausweis oder Imma-Bescheinigung sowie Anmeldenachweis vom Bürgerbüro nicht vergessen!

Dienstag, 10.1.

Zwar wird erst am 16. Januar (ab 18.30 Uhr) im Stadtmuseum über die Zukunftsstadt Dresden diskutiert, anmelden soll sich der geneigte Teilnehmer aber schon jetzt. Es geht um die Bewerbung Dresdens für die Kulturhauptstadt Europas 2025, um Sharing-Ideen oder auch um „Möglichkeitsfelder zwischen Wissenschaft und Kunst“, um die Zukunft Dresdens eben.

Mittwoch, 11.1.

Das Kino im Kasten ist ab 19 Uhr Heimstatt für die Podiumsdiskussion „Flucht nach Deutschland: Kunst als Integrations- und Begegnungsform“, an der sich auch die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, beteiligt. Im Anschluss zeigen die größtenteils studentischen Organisatoren um 20.30 Uhr im Rahmen der Filmreihe „Flucht, schwarzweiß: Die Emigration aus dem nationalsozialistischen Deutschland im englischsprachigen Spielfilm bis 1945“ Fritz Langs „Hangman Also Die!“.

Donnerstag, 12.1.

„Studieren probieren“ – unter diesem Motto laden nicht nur Sachsens staatliche Hochschulen zum Tag der offenen Tür, sondern auch die Evangelische Hochschule Dresden und die sächsischen Studienakademien. Die Hochschule für Bildende Künste Dresden bietet beispielsweise ab 10 Uhr auf der Brühlschen Terrasse, in der Güntzstraße 34 und der Pfotenhauerstraße 81/83 Rundgänge und Mappenberatungen an. Interessierte können darüber hinaus an einem Schablonierkurs der Theatermaler oder am Aktzeichnen teilnehmen. Auch „Geheimnisse aus der Hexenküche der Malerei“ werden verraten.

Auch DAVE lädt zum Kennenlernen ein. Warum? Die Macher des Elektronikfestivals suchen neue Mitstreiter, und zwar ab 19 Uhr im Hole of Fame.

NEU: Die neue Initiative „What – wissen, handeln, aktiv teilnehmen“ des Studentenrates der TU Dresden stellt sich schon ab 18.30 Uhr in Raum HSZ/E03 des Hörsaalzentrums vor. Konkret wird es ab 19. Januar, denn dann soll für die Demo für eine offene Gesellschaft am 23. Januar trainiert werden.

Freitag, 13.1.

Der neue „Freitag der 13.“-Film lässt ja noch bis Oktober auf sich warten – wenn der nächste Unglückstag ansteht. Wer sich aber einen der zwölf Vorgänger reinziehen will – was soll man auch machen an einem Freitag den 13. – der könnte zum Beispiel in der Filmgalerie Phase IV fündig werden. Und wenn nicht, leiht er sich einfach einen anderen Film aus.

Samstag, 14.1.

Das Panorama „Dresden 1945“ von Yadegar Asisi ist zurück im Panometer Dresden. Anlässlich dessen gibt es ab 20 Uhr einen Dresden 1945 Poetry Slam zu sehen und hören, der sich in mindestens einer Runde dem Panorama und seinem Inhalt widmet. An Bord ist unter anderen Deutschlands ältester Slammer Rudi W. Berger, der 92 Lenze zählt. Karten gibt’s ab zehn Euro.

UPDATE: Der Poetry Slam wurde witterungsbedingt ins Frühjahr verlegt, Karten behalten ihre Gültigkeit. Die Ausstellung öffnet wie geplant.

Sonntag, 15.1.

Bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden laufen drei Ausstellungen aus. Jetzt steht der gemeine Besucher also vor der Qual der Wahl. Sollen es „Begegnungen mit Rom. Druckgraphik des 18. Jahrhunderts“ im Kupferstichkabinett im Residenzschloss sein? Oder die Bilder von Taryn Simon im Albertinum? Oder muss es gar „Das Paradies auf Erden. Flämische Landschaften von Bruegel bis Rubens“ sein? Dann ist der Lipsiusbau der Ort der Wahl. Zeit zum kunstvollen Sonntagsspaziergang ist jeweils von 10 bis 18 Uhr.

Text: Nadine Faust

Foto: Amac Garbe

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